SELBSTHEILUNG

Die sanften Heilkräfte der Natur und die Selbstheilungskräfte des eigenen Körpers nutzen

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Selbstheilung durch die aktive Nutzung der natürlichen  Selbstheilungskräfte
des menschlichen Körpers

 

Selbstheilung extrem

Wunder sind möglich – ein Buch analysiert das bei Krebspatienten gelegentlich zu beobachtende Phänomen der wissenschaftlich noch nicht erklärbarer Spontanbesserungen. Auch ohne jegliche ärztliche Behandlung werden diese überraschenden Wendungen zum Guten selbst bei den Ärzten aussichtslos erscheinenden Krankheitsverläufen häufiger beobachtet als ein Lottogewinn



von Dr. med. Jochen Kubitschek


Frau Brigitte Winter war gerade 56 Jahre alt geworden, als bei der starken Raucherin ein Lungenkrebs diagnostiziert wurde. Als sie im Verlauf der Chemotherapie des schon nicht mehr operablen Tumors unter Nebenwirkungen zu leiden begann, brach die eigensinnige Patientin jegliche Behandlung ab. Sechs Monate später machten sich im Gehirn lokalisierte Tochtergeschwülste bemerkbar. Die nun aufgrund der Metastasen durchgeführte konventionelle Therapie verkleinerte die Tumorknoten zwar, konnte sie aber nicht beseitigen. Normalerweise kommt eine solche Diagnose einem schnell zu vollstreckendem Todesurteil gleich. Die ärztliche Erfahrung lehrt somit, dass Patienten wie Frau Winter in diesem späten Krankheitsstadium nur noch sehr kurze Zeit zu leben haben.

Aber selbst wenn bei Diagnosestellung in anderen Organen keine Tochtergeschwülste gefunden werden, lebt bei einem Lungenkrebs nach 5 Jahren nur noch ein Patient von 20. Nach zehn Jahren sind praktisch alle Kranken tot. Doch bei Frau Winter bestätigte sich die Lebensweisheit, dass es keine Regel ohne Ausnahmen gibt.

Obgleich die Kranke auch in Zukunft starrköpfig jegliche angebotene Behandlung verweigerte, weiter wie ein Schlot rauchte und auch einem guten Tropfen nicht abgeneigt war, lebte sie noch 15 Jahre relativ beschwerdefrei und starb schließlich an einer ganz anderen Krankheit. Bei der Leichenöffnung fanden die Ärzte keine Spur der vorher eindeutig nachgewiesenen Krebserkrankung.

Doch nicht nur diese sehr seltenen „Vollremissionen“ bleiben den Ärzten bis heute ein Rätsel. Auch weniger spektakuläre, kürzer anhaltende Spontanbesserungen - sog. Spontanremissionen - sind so ungewöhnlich, dass sie die behandelnden Ärzten in einen Erklärungsnotstand stürzen.

Und was Experten wissenschaftlich nicht zufriedenstellend erklären können, das verdrängen sie gerne. Manche Ärzte gehen sogar noch einen Schritt weiter und bestreiten selbst wider besseres Wissen, dass es so etwas wie Spontanremissionen überhaupt gibt. Diese selektive Wahrnehmung verblüfft, da Spontanbesserungen bei jährlich 400.000 neuen Krebsdiagnosen auch in Deutschland nicht so selten sind, wie Pessimisten gemeinhin annehmen.

Doch es ist nicht nur Ignoranz, was viele Ärzte dazu bringt, das Phänomen Spontanheilungen mit größter Skepsis zu betrachten. Der Heidelberger Strahlentherapeut Professor Michael Wannenmacher hat erst kürzlich erlebt, dass im Fernsehen bei einem krebskranken Kind die Befundbesserung als wundersame Spontanheilung herausgestellt wurde, obgleich der kleine Patient eine konventionelle Krebstherapie hinter sich hatte. Die Mutter hatte diese Behandlung offenbar völlig aus ihrem Bewusstsein verdrängt und behauptete vor der Kamera steif und fest, dass eine Krebstherapie nie stattgefunden habe. Dieses Beispiel zeigt, dass Skepsis immer angebracht ist, wenn es um unerwartete Krebsheilungen geht.

In seinem kürzlich im Herder-Verlag erschienenen Buch „ Wunder sind möglich“ beleuchtet der an der am Klinikum der Stadt Nürnberg tätige Onkologe Dr. med. Herbert Kappauf das noch immer tabuisierte, und daher bis heute nur unzulänglich erforschte,  Phänomen der seit Jahrhunderten immer wieder beobachteten Spontanbesserungen selbst schwerster Krankheiten.

Bequeme Vorurteile verstellen den Wissenschaftlern den Blick

Worauf diese Ignoranz zurück zu führen ist, hatte Albert Einstein schon 1926 pragmatisch auf den Punkt gebracht: “Die Theorie bestimmt, was wir beobachten können“. Ideologische Verblendung führt somit auch heute noch dazu, dass sich selbst um Objektivität bemühte, ansonsten honorige Wissenschaftler von Zeit zu Zeit wie komplette Narren aufführen.

Obgleich Spontanremissionen bei manchen Krebsarten sogar im Prozentbereich beobachtet und seit Jahrzehnten auch gut dokumentiert wurden, haben konventionell denkende Ärzte die fatale Tendenz, nur das zu sehen, was sie ihrer jeweiligen Leit-Theorie entsprechend überhaupt für möglich halten. Spontanremissionen passen nicht in diese Schablonen und würden offenbar ihr medizinisches Weltbild zum wanken bringen. Betroffene Patienten berichten daher gelegentlich, dass ihre Ärzte eher unwirsch auf die unerwartete Besserung des Krebsleidens reagieren und nicht die menschliche Größe aufbringen, sich mit ihren Patienten über die die ärztliche Kunst relativierende Wendung zum Guten zu freuen.

Überraschenderweise haben weder die Schul-, noch gar die Alternativmediziner mit wissenschaftlich unerklärbaren Spontanheilungen viel am Hut. Wenn es um Krebs geht, hab en diese offenbar unter Heilern jeglicher Ausrichtung keine Lobby. Für die Krebskranken selbst bleibt aber die Hoffnung auf eine unerklärbare „Wunderheilung“ oft der einzige Grund, der sie noch am Leben hält.


Lottogewinne sind seltener als Spontanbesserungen bei Krebserkrankungen


Die auf den ersten Blick irrational erscheinende Hoffnung auf eine Überlebenschance hat aber, wie Dr. Kappauf in seinem Buch betont, eine durchaus vernünftige Basis. Die Chancen für eine Spontanremission sind nämlich bei Krebsarten wie schwarzer Hautkrebs (Melanom), Neuroblastom, Nierenzell- oder auch Basalzellkarzinom (Altershautkrebs) deutlich größer, als die Wahrscheinlichkeit bei 6 aus 49 einen Hauptgewinn zu erzielen (1:14.000.000).
Michael Wannemacher bestätigt, dass der Vergleich der Spontanheilungen mit einem Lottogewinn durchaus Sinn macht. Wer nämlich voller Hoffnung auf einen Hauptgewinn Lotto spielt, hat eigentlich keinen vernünftigen Grund, bei einer Krebserkrankung nicht an die Möglichkeit einer Spontanremission zu glauben.


Tatsächlich dürften die Chancen für eine unerklärbare Besserung einer Krebserkrankung im individuellen Einzelfall sogar noch größer sein als bisher angenommen wurde. Dr. Kappauf listet in seinem Buch eine ganze Reihe von überzeugenden Gründen auf, die es dem durchschnittlichen Arzt nicht unbedingt ratsam erscheinen lassen, sich selbst mit dem tabuisierten Thema Spontanremissionen in Verbindung zu bringen.

Halbgötter in Weiß blockierten sinnvolle Forschung

Ursache des fehlenden Enthusiasmus bei der Erforschung der Spontanbesserungen ist unter anderem der bekannte Krebsforscher
Prof. Karl-Heinrich Bauer, der 1928 mit der bis dahin vorherrschenden Auffassung aufräumte, dass Krebserkrankungen auf eine noch nicht identifizierte Infektionskrankheit zurück zu führen seien. Für Bauer waren Chromosomen und mutierte Gene für die Krebserkrankungen verantwortlich. In dieser Theorie war aber für nicht zu erklärende Spontanbesserungen kein Platz. Bauer konstatierte daher: „Beim Krebs gibt es keine natürliche Heilung.  "Der Hauptgrund für die „Selbstheilung“ bei einem Krebskranken ist die Fehldiagnose bei seinem Arzt.“

So von einem weltberühmten Experten vorbeugend abgekanzelt, verschlug es daraufhin selbst jenen Ärzten die Sprache, die unerklärbare Spontanremissionen bei eigenen Patienten beobachtet hatten. Wer setzt sich schon freiwillig dem Verdacht aus, inkompetent zu sein und Fehldiagnosen zu stellen?

Eyes wide shut – Angst vor Karriereknick verursacht wissenschaftliches Wohlverhalten

Als Dr. Kappauf vor Jahren anhand des Schicksals eines eigenen Patienten auf das Phänomen der verblüffenden Spontanemissionen aufmerksam wurde, erntete er im Kollegenkreis freundliches Gelächter. „Sie unterstellten mir, dass ich wahrscheinlich die Röntgenaufnahmen vertauscht hätte“, erinnert sich Kappauf. Doch von Verwechslung konnte keine Rede sein. Die bei einem an Nierenkrebs erkrankten Patienten beobachteten Lungenmetastasen hatten sich tatsächlich zurückgebildet, ohne dass eine entsprechende Krebs-Therapie durchgeführt worden war.

Auch nach der Erfahrung von Michael Wannenmacher ist insbesondere die Lunge erstaunlich oft Schauplatz unerwarteter Besserungen von Tumorleiden. Der Experte bestätigte gegenüber Spiegel online, dass es bei einem zu Grunde liegenden Nierenkrebs immer wieder vorkommt, dass eindeutig nachgewiesene Lungenmetastasen spurlos verschwinden, sobald der sog. Primärtumor operativ entfernt wurde. „Diese Spontanremission beruht vermutlich auf einem immunologischen Effekt, den wir bisher noch nicht befriedigend erklären können.“

Viele Spontanremissionen ereignen sich aber nicht in einer Klinik. Sie fallen den Krankenhausärzten erst auf, wenn längst tot geglaubte Krebspatienten nach Jahren völlig unerwartet wieder einmal in der Klinik auftauchen. Auch Michael Wannemacher erinnert sich an die Überraschung, wenn ein längst tot geglaubter Krebspatient plötzlich braungebrannt vor ihm stand. Oft sind aber die alten Ärzte nicht mehr an der Klinik tätig und niemand im Kreis der Nachfolger sieht eine zwingende Notwendigkeit, die „Wunderheilung“ in einer Fachzeitung zu beschreiben. Daher werden vermutlich viele Spontanremissionen nicht wissenschaftlich aufbereitet.

Mehr als 1.000 Spontanremissionen sind wissenschaftlich dokumentiert

Ungeachtet der denkbaren Dunkelziffer gibt es viele Fälle von Spontanbesserungen, die in seriösen medizinischen Journalen publiziert wurden. In einem kürzlich in der Ärzte Zeitung veröffentlichten Interview wies Dr. Kappauf darauf hin, dass bei Krebserkrankungen bisher weit über 1.000 Fälle einer unerwarteten Besserung des Gesundheitszustandes wissenschaftlich einwandfrei dokumentiert sind.

„Spontanremissionen sind in absoluten Zahlen betrachtet zwar sehr selten. Dies ändert aber nichts daran, dass sie bei einigen Krebsarten durchaus sogar im Prozentbereich liegen“, konstatierte der Onkologe. Beim besonders gefürchteten schwarzen Hautkrebs (Melanom) wird die Rate der Spontanbesserungen beispielsweise auf bis zu 15% geschätzt. Beim Alters-Hautkrebs liegt sie sogar bei 20%.

Noch sind die Hintergründe der Spontanremissionen unbekannt

In seinem Buch widmet sich Dr. Kappauf auch den Versuchen, bei den sehr unterschiedlichen Fällen von Spontanbesserungen einen roten Faden zu entdecken, der es den Ärzten in Zukunft ermöglichen könnte, das zugrunde liegende naturwissenschaftliche Prinzip zu erkennen und therapeutisch zu nutzen. Doch bisher liefen alle diese Forschungsvorhaben ins Leere. Weder die gezielte Beeinflussung des Immunsystems, noch die Modifikation anderer biologischer Abläufe konnten als eindeutige Ursachen der Spontanremissionen dingfest gemacht werden. Und auch die zeitweise sehr beliebten Erklärungsversuche mit psychoneuroimmunologischen Mechanismen - Stichwort „Krebspersönlichkeit“ - erwiesen sich bei kritischer Betrachtung als Irrweg.

Dr. Kappauf zitiert daher in diesem Zusammenhang Isaac Newton, der gesagt hat „ Was wir wissen, ist ein Tropfen, was wir nicht wissen, ein Ozean.“ Und Prof. Lewis Thomas, Direktor des weltgrößten Krebsforschungsinstituts (Sloan Kettering Cancer Center, New York) kam nach der 1.Weltkonferenz über Spontanremissionen zu einem ernüchternden Schluss: “Niemand hat einen Schimmer einer Idee, wie dieses Phänomen zustande kommt.“

Zumindest dem jeweils betroffenen Krebspatienten ist es aber herzlich gleichgültig, auf welchen Stoffwechselvorgängen die Besserung ihres Gesundheitszustandes beruht. Er dürfte sich von Michel de Montaigne gut verstanden fühlen, der bereits im 16. Jahrhundert mit trockenem Humor festgestellt hatte: „Weiß man denn, was einen gesund gemacht hat? Die Heilkunst, das Schicksal, der Zufall oder Omas Gebet?“

Eine realistische Betrachtung des Problems macht aber auch deutlich, dass die wissenschaftlich derzeit noch nicht erklärbaren Spontanbesserungen bei bösartigen Tumoren sehr selten zu beobachten sind – wenn sie aber einmal vorkommen, dann spielt das Krankheitsstadium offenbar keine Rolle. Dann bedeutet „sehr spät“ keineswegs „zu spät“.
Im Zusammenhang mit der oft beobachteten Tatsache, dass viele Tumorpatienten die Hoffnung selbst im vermeintlichen Endstadium ihrer Krankheit nicht aufgeben, zitiert Dr. Kappauf am Ende seines so einfühlsam geschriebenen Buches ein altes türkisches Sprichwort: “Ein Ertrinkender klammert sich auch an ein Krokodil.“

 

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THEMEN DER ZEIT

Prävention: Selbstheilungskräfte aktivieren

Die ärztliche Kunst besteht darin, den Prozess der Selbstheilung zu unterstützen – auf körperlicher Ebene ebenso wie auf psychischer Ebene. Denn beide sind untrennbar miteinander verbunden.

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Aktuelle Informationen und News
zu den Themenkomplexen

Naturheilkunde, Alternativmedizin
und Integrative Medizin

 

Aktuelle (werbefreie) Informationen zu den
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  Knoblauch senkt den Blutdruck
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Schwarze Schokolade und andere Kakao-Produkte die hohe Anteile von Flavonen und Flavonoiden enthalten, bewirken eine leichte Blutdrucksenkung
Eine Untersuchung der "Cochrane Collaboration" konnte unter anderem schwarzer Schokolade eine statistisch signifikante, wenn auch geringfügige, blutdrucksenkende Wirkung bestätigen. mehr lesen
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  Antibiotika-Therapie
Nahezu jeder dritte mit Antibiotika behandelte Patient reagiert auf diese Therapie mit einem Durchfall. Probiotische Joghurts können diese lästigen Beschwerden oft verhindern. mehr lesen
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  Akupunktur
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  Fischöl zur Herzinfarkt-Prophylaxe
Auch im Rahmen der Sekundärprophylaxe (Vorbeugung eines Zweit-Herzinfarkts) versagen die als frei verkäufliche Nahrungsergänzungsmittel vermarkteten Omega-3-Fettsäuren auf ganzer Linie. mehr lesen
Quelle: Arch Intern Med. 2012;172(9):686-694. doi:10.1001/archinternmed.2012.262


 
  Wer viel Kaffee trinkt lebt länger - möglicherweise.... Kaffee wird von Millionen Menschen geliebt und in großen Mengen konsumiert - gleichzeitig wird ihm aber von Kritikern unterstellt, dass er - im Übermaß genossen - Herz und Kreislauf schädigt. mehr lesen
Quelle: New England Journal of Medicine, 2012


 
  Alternativmedizin - Homöopathie
Schweizer Forscher bestätigen Kosteneffektivität der Homöopathie. mehr lesen 
Quelle: Presseinformation 2. Deutscher Heilpraktikerkongress in Karlsruhe am 16./17. Juni 2012 Isernhagen/Karlsruhe, Mai 2012


 
  Erneut im Fokus: Komplementäre Krebstherapien beim 2. Kongress in München. mehr lesen
Quelle: Pressemitteilung vom 2. Mai 2012  anlässlich des 2.Kongreß für komplementäre Krebstherapie


 
  Alternativmedizin bei schmerzhaftem Gelenkverschleiß
Arthrose-Therapie am schmerzenden Knie- und Hüftgelenk mit Goldimplantaten - wie beim Hund so auch bei seinem Besitzer?  
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Quelle: Clin Rheumatol. 2008 Nov;27(11):1363-9. Epub 2008 May 24.


 
  Magen-Darminfektion
Knoblauch-Wirkstoff soll Magenkeim Campylobacter besiegen  helfen
Ein Bestandteil der Knoblauchknolle soll Durchfall, Krämpfe, Fieber und Schmerzen bekämpfen. US-Forscher konnten im Labor nachweisen, dass ein Knoblauch-Bestandteil gut gegen Campylobacter-Infektionen hilft. mehr lesen
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  Krebstherapie: Misteltherapie beeinflusst zahlreiche Stoffwechselvorgänge
Die in der Mistel  (Viscum album) enthaltenen Pflanzenbestandteile aktivieren bei Krebserkrankungen das Immunsytem  und wirken auch entzündungshemmend. mehr lesen
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  Noch ein Pflanzenwirkstoff enttäuscht
Sägepalmextrakt ist bei einer gutartigen Vergrößerung der Prostata -anders als bisher angenommen-wirkungslos. mehr lesen
Quelle: JAMA. 2011 Sep 28;306(12):1344-51., clinicaltrials.gov Identifier: NCT00603304.


 
  Prostatkrebs und Vitamin E
Das von vielen Männern eingenommene Tocopherol (Vitamin E) erhöht das Risiko an einem Krebs der Vorsteherdrüse zu erkranken. mehr lesen
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  Misteltherapie bei Krebs
Alternative Krebstherapie mit Mistel-Lektinen
Wie weit verbreitete Pflanzen-Lektine Krebszellen mit Hilfe des programmierten Zelltods unschädlich machen.  mehr lesen
Quelle: Int J Biochem Cell Biol. 2011 Oct ; 43(10): 1442-9. Epub 2011 Jul 20.


 
  Naturheilkunde: Wirkstoffe in der Kaffeebohne schützen die Gesundheit
Ein hoher Kaffee-Konsum vermindert bei Frauen das Risiko an einer Depression zu erkranken. mehr lesen
Quelle: Arch Intern Med. 2011;171(17):1578. doi:10.1001/archinternmed.2011.427
mehr Informationen zum Thema Gesundheit und Kaffee finden Sie
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  Allergietherapie bei Kindern
Kuhmilchallergien verschwinden im Kindesalter oft auch ohne jegliche Therapie.  Den Kindern kann daher oft die unangenehme Behandlung mit den von ihnen gefürchteten "Allergiespritzen" erspart bleiben.
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Quelle: J Korean Med Sci. 2011 Sep ; 26(9): 1152-8. Epub 2011 Sep 01.


 
  Herzinfarkt- und Schlaganfall-Sekundärprophylaxe
Nahrungsergänzungsmittel versagen bei der Herzinfarkt- und Schlaganfallvorbeugung. mehr lesen
Quelle: British Medical Journal 


 
  Naturheilkunde /Alternativmedizin  
Probiotika vermindern im Vergleich zu Scheinmedikamenten (Placebos) das Risiko für Infektionen der oberen Atemwege. mehr lesen
Quelle: Cochrane Database Review


 
  Naturheilkunde / Phytotherapie -Krebstherapie mit Mistelextrakten
Die hochdosierte Anwendung von Bestandteilen der
Mistel ist bei bösartigen Tumorleiden wirksam, nahezu frei von unerwünschten Nebeneffekten und schädigen offenbar weder Mensch noch Tier.
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Quelle: BMC Complementary and Alternative Medicine


 
  Naturheilkunde
Bakterielle Lebensmittelvergiftung durch verdorbene Lebensmittel 
Bereits ein geringer Anteil von Koriander-Öl in der Nahrung bekämpft erfolgreich zahlreiche krankmachende Darmbakterien. mehr lesen

Quelle: http://www.foodnavigator.com

 
  Überraschende und paradoxe Erkenntnis zur Bedeutung von Übergewicht
Schützen Adipositas (Übergewicht) und ein hoher Körperfett-Anteil  herzkranke Patienten vor dem zweiten Herzinfarkt oder Schlaganfall?  mehr lesen
Quelle: Mayo Clinic Proceedings

 
  Alternative Krebstherapie
Eine Thymustherapie (mit Thymus-Peptiden) wird  von alternativmedizisch interessierten Ärzten und Heilpraktikern oft zusätzlich zur üblichen schulmedizinischen Strahlen- und Chemotherapie angewandt. Jetzt weisen Experten in einer renommierten Fachzeitung nach, dass die in der Ärzteschaft noch immer umstrittene Behandlung von Tumorleiden mit Thymus-Peptiden kein Sicherheitsrisiko darstellt und möglicherweise sogar das Sterberisiko des individuellen Patienten senkt. mehr lesen  
Quelle: MEDLINE Abstract Curr Opin Pharmacol. 2010 Aug;10(4):443-53. Epub 2010 May , http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/21328265   Cochrane Database Syst Rev. 2011 Feb 16;2:CD003993.  4.



 
  Überraschung bei der Herzinfarkt-Vorbeugung (Prophylaxe)
Schokolade scheint effizienter vor lebensbedrohlichen
Herz-Kreislauferkrankungen zu schützen, als viele bekannte und teure Herzmedikamente. mehr lesen
Quelle: British Medical Journal 

 
  Herzinfarkt-Vorbeugung (Prophylaxe)
Eine kochsalzarme Ernährung schützt nicht -wie angenommen und erhofft - vor Herzinfarkt und Schlaganfall. mehr lesen
Quellen: Am J Hypertens advance online publication, July 6, 2011; doi:10.1038/ajh.2011.115 Am J Hypertens advance online publication, July 6, 2011; doi:10.1038/ajh.2011.117  


 
  US-Großstudie identifiziert die schlimmsten Dickmacher
Nach einer Beobachtungszeit von 20 Jahren bestätigt sich in der im Fachblatt New England Journal of Medicine veröffentlichten Studie der Verdacht: Kartoffelprodukte wie Chips und Pommes frites sind die Hauptverantwortlichen für die ungeliebten überzähligen Pfunde. Wer viel Gemüse isst, nimmt hingegen eher ab. mehr lesen
Quelle: Spiegel online und New England Journal of Medicine hier


 
  Alternative Krebstherapie
Eine Thymustherapie (mit Thymus-Peptiden) wird  von alternativmedizinisch interessierten Ärzten und Heilpraktikern oft zusätzlich zur üblichen schulmedizinischen Strahlen- und Chemotherapie angewandt.
Jetzt weisen Experten in einer renommierten Fachzeitung nach, dass die in der Ärzteschaft noch immer umstrittene Behandlung von Tumorleiden mit Thymus-Peptiden kein Sicherheitsrisiko darstellt und möglicherweise sogar das Sterberisiko des individuellen Patienten senkt. mehr lesen  

Quelle: MEDLINE Abstract Curr Opin Pharmacol. 2010 Aug;10(4):443-53. Epub 2010 May , http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/21328265   Cochrane Database Syst Rev. 2011 Feb 16;2:CD003993.  4.        


                            
 
  Naturheilkunde - Krebstherapie mit Mistelextrakten
Die hochdosierte Anwendung von Bestandteilen der
Mistel ist bei bösartigen Tumorleiden wirksam, nahezu frei von unerwünschten Nebeneffekten und schädigen offenbar weder Mensch noch Tier.
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Quelle: BMC Complementary and Alternative Medicine


 
  Akupunktur in der Schmerztherapie
Eine überzeugende Wirkung der alternativmedizinischen Therapie konnte bisher nicht überzeugend bewiesen werden.  Gefährlich Nebenwirkungen, bis hin zu Todesfällen, kommen immer wieder vor. Die Dunkelziffer gefährlicher Therapieverläufe dürfte groß sein.
mehr lesen
Quelle: Ernst E, Lee MS, Choi TY. Acupuncture: does it alleviate pain and are there serious risks? A review of reviews. Pain. 2011 Apr;152(4):755-64. (Review) PMID: 21440191


 
  Naturheilkunde /Alternativmedizin
Probiotika vermindern im Vergleich zu Scheinmedikamenten (Placebos) das Risiko für Infektionen der oberen Atemwege. mehr lesen
Quelle: Cochrane Database Review


 
  Herzinfarkt und Lungenkrebs als Folge einer tödlichen Nikotinsucht
Rauchen abgewöhnen  - für viele Raucher ein nur schwer zu realisierendes Ziel bei dessen verwirklichung sie immer wieder scheitern.  Der in der Pflanze Goldregen enthaltene - und bisher besonders bei Kindern als hoch giftig geltende - Pflanzenwirkstoff Cytisine kann offenbar helfen,  die Nikotinsucht in den Griff zu bekommen.
mehr lesen
Quellen: New England Journal of Medicine + Welt online


 
 

Pflanzenmedizin- Wirkung erforscht
Ein renommiertes, schulmedizinisch ausgerichtetes US- Forschungsinstitut klärt die biochemischen Mechanismen der Wirkung einiger  pflanzlicher Anti-Krebs-Substanzen auf das Immun-System
Eine ergänzende alternative Krebstherapie macht bei Anwendung einiger frei verkäuflicher Pflanzen-Wirkstoffe medizinisch durchaus Sinn. mehr lesen
Quelle: Medline Abstract:Laboratory of Tumor Vaccinology, Melanoma and Sarcoma Service, Department of Medicine, Memorial Sloan-Kettering Cancer Center

 

 
  Große Enttäuschung
Echinacea hilft wahrscheinlich nicht bei Erkältungen:
Die Pflanze Echinacea (Sonnenhut) wird häufig und gerne bei Erkältungen (sog. grippale Infekte) im Zuge naturheilkundlicher Therapien eingesetzt. Doch eine Wirkung lässt sich wissenschaftlich offenbar nicht nachweisen. mehr lesen
Quelle: Ann Intern Med. 2010 Dec 21;153(12):I-43


 
 

Ergänzende Krebstherapie
Aggressive Brustkrebszellen mit Wirkstoffen aus der Natur in Schach halten

Eine Mischung aus medizinischen Pilzen, Gewürz-Kräutern und anderen Nahrungsbestandteilen konnte im Laborexperiment die Vermehrung besonders aggressiver Brustkrebszellen nahezu vollständig stoppen.  Die wissenschaftliche Studie wurde an der Universität von Indiana, U.S.A., durchgeführt. Die Einzelsubstanzen hatten bereits in früheren Labor-Untersuchungen eine gewisse Anti-Krebswirkung unter Beweis gestellt. mehr lesen
Quelle: Fachblatt Integrative Cancer Therapies (http://ict.sagepub.com)
 

 

 
  Ergänzende Krebstherapie - Hyperthermie bei Weichteilsarkomen
Die additiv (zusätzlich) durchgeführte Hyperthermie-Therapie verbessert bei den als besonders aggressiv geltenden Weichteilsarkomen (Weichteilkrebs) die Wirkung der von vielen Ärzten als unbefriedigend empfundenen  Standard-Chemotherapie. Diese internationale Studie wurde nun im renommierten Fachblatt Lancet Oncology veröffentlicht. mehr lesen   
Quelle: Fachblatt The Lancet Oncology



Hier können Sie über die ARD-Mediathek einen Video-Beitrag ansehen, der sich unter anderem auch mit dieser Studie zum Thema additive Hyperthermie-Therapie  und Weichteilsarkomen beschäftigt. 
(in deutscher Sprache)

Quelle: ARD Mediathek


 
  Hyperthermie in der Kinderheilkunde
Die innovative, gut verträgliche  Hyperthermietherapie bei Krebs ist auch für Kinder geeignet.
Eine an der Abteilung für pädiatrische Onkologie der Heinrich-Heine-Universität in Düsseldorf durchgeführte Studie erbrachte den Beleg dafür, dass eine lokale Hyperthermie-Therapie, in Kombination mit der derzeit international üblichen Chemotherapie, bei unter Krebs leidenden Kindern den Krankheitsverlauf positiv beeinflusst und die Überlebenszeit verlängert. Die aufschlussreichen  Untersuchungsergebnisse wurden im Jahr 2010 vorgestellt.

Mehr Informationen erhalten Sie hier  (in englischer Sprache)

Quelle: Presse-Information Jahrestagung der Society for Thermal Medicine (STM)  in Clearwater, Florida,U.S.A.


 
 

Übergewicht und abnehmen
Gewusst wie:   die Kombination Wasser + Diät unterstützt den Abbau von Fettpolstern.
Wenn Übergewichtige vor jeder kalorienreduzierten Malzeit mindestens einen halben Liter Wasser  trinken, wird der angestrebte Gewichtsverlust deutlich erleichtert. 
mehr lesen 
Quelle: Fachblatt Obesity (Silver Spring) 2010 

 

 
 

Brustkrebs-Vorbeugung aus dem Supermarkt
Preiswert angebotene Speisepilze können das bestehende Risiko für Neuerkrankungen an Brustkrebs deutlich vermindern. Sie wirken offenbar ähnlich wie die seit Jahren eingesetzten synthetischen Aromatosehemmer.  Sie blockieren auf diese Weise die Östrogenproduktion und somit das Wachstum bestimmter Tumor-Typen.
mehr lesen

mehr Informationen hier


Quelle: Cancer Decisions Newsletter

 

 

 
  Auch viel eingesetzte Naturheilmittel versagen bei der Behandlung der Wechseljahresbeschwerden.
Immer mehr Frauen suchen zur Linderung der typischen Beschwerden der Wechseljahre nach einer Alternative zu der mittlerweile als gefährlich eingestuften Hormonersatztherapie (HET). Dabei verwenden sie in erster Linie Produkte, die sog. Isoflavone enthalten - beispielsweise Extrakte aus Rotklee.
mehr lesen

Quelle: Medline Abstract Journal of the American Medical Association (JAMA)


 
  Spontanheilung von Krebserkrankungen: Wunder sind möglich. Eine reale Chance für einen "Hauptgewinn".
Über viele Jahre wurde das Phänomen der sog. Spontanremissionen im Bereich der Krebsheilkunde (Onkologie) wie ein Tabu behandelt. Viele Experten bestritten, dass es so etwas überhaupt gibt. Doch nun beginnt sich die Wissenschaft für die seltenen Spontanheilungen zu interessieren. In einem gründlich recherchierten Buch listet Krebsexperte Dr. Kappauf auf, womit Krebskranke realistischerweise rechnen können. Bei einigen Krebserkrankungen sind Spontanheilungen sehr viel häufiger zu beobachten als ein Hauptgewinn im Lotto vorkommt.  
von Dr. Jochen Kubitschek
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Quelle: Spiegel online


 
 
  Misteltherapie bei Krebs
Neuer Beleg für die Wirksamkeit von Mistelextrakten bei Krebs (
Darmkrebs)
Deutsche Forscher fanden an der Privat-Universität Witten-Herdecke heraus, dass die häufig in der alternativen Krebsheilkunde angewandten Mistel-Extrakte bei bösartigen Darm-Tumoren tatsächlich wirksam sind.
mehr lesen
Quelle: Fachblatt J Soc Integr Oncology (2009)  und Presse-Information Universität Witten Herdecke

 






 

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Sanorell Pharma: Medikamente für Naturheilkunde - Vitamine und Spurenelemente

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Sanorell Pharma: Medikamente für Naturheilkunde -  Vitamine und Spurenelemente

Sanorell Pharma informiert:

Die seit mehreren Jahrzehnten bewährte Therapie mit Thymus-Extrakten (sog. "Thymus-Therapie") ist in Zusammenarbeit mit  Sanorell Pharma trotz diverser Gesetzesänderungen  weiterhin uneingeschränkt möglich

Zertifiziertes Thymus-Wirkstoffkonzentrat für die ärztliche Eigenherstellung einer Thymus-Peptid-Injektionslösung zur Anwendung bei den eigenen Patienten ermöglicht den Therapeuten die Fortführung der bei vielen Patienten sehr beliebten Immuntherapie.   mehr Informationen hier.


 


 

Gefährliche Virus-Grippe (Influenza):  nach wie vor ein starkes, körpereigenes Immunsystem der beste Schutz  


Mit innovativen Methoden der Alternativmedizin versuchen ganzheitlich orientierte Therapeuten das geschwächte Immunsystem zu stärken.  Wenn die Grippeimpfung wie im Jahr 2014 versagt, muss sich der Körper bei einer Influenza-Infektion selbst helfen. Eine bewährte Möglichkeit der Selbsthilfe sind Nahrungsergänzungsmittel wie VitalPlus von Sanorell Pharma. Vital Plus enthält wertvolle Vitamine und Spurenelemente (in jeder Apotheke zu beziehen). Es ist nur logisch, dass man seinen eigenen Körper dabei unterstützen muss, wenn er die Gesundheit schützen soll:

 

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Gut essen:  das Alte Haus im Hannoverschen Wendland

 

Willkommen in Jameln! Willkommen im Alten Haus!

Lassen Sie die einzigartige Atmosphäre unseres Restaurants, die Kunst an seinen Wänden, die ausgewählten Freuden für Ihren Gaumen aus der Küche und die große Auswahl an Antipasti an unserem Buffet, ergänzt von ausgesuchten Weinen und Spirituosen in den Regalen oder einem frischen König Pilsener vom Fass auf sich wirken.
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Sanorell Pharma - der Spezialist für integrative Medizin und Naturheilkunde  - empfiehlt:

vier im Weltbild Verlag erschienene Gesundheitsratgeber

    

 

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